Die KMT KI Media habe ich Mitte 2024 ins Leben gerufen um verschiedene KI-Bildgeneratoren und deren Leistungen zu testen und die Ergebnisse zu präsentieren. Zu dieser Zeit fing die Überschwemmung der KI so richtig an. Und ja, die Möglichkeiten faszinier(t)en mich. Du findest hier viele Werke und Ideen, die ich damit realisiert habe. Inzwischen bin ich jedoch primär von der Bilderstellung hinüber zur Musikproduktion gewechselt. Seit Anfang 2025 mache ich nur mehr Musik mit KI-Unterstützung. Dies ist auch der Grund warum du mich hier nur mehr sehr selten sehen wirst. Wenn du mich suchst, findest du mich auf meiner 2. Webseite "AI Music Austria" (https://www.ai-music.at). Ich wünsche dir viel Freude mit deiner Kreativität und Viel Spaß dabei! Liebe Grüße, Kurt Michael Treichl.
KI-Kunst vs traditionelle Künstler
KI-Kunst vs traditionelle Künstler

KI-Kunst vs traditionelle Künstler

02: Konversation „KI-Kunst vs traditionelle Künstler

KMT

Die Trennung würde sich nur auf die Kategorien „KI-Kunst“ und „traditionelle Kunst“ beziehen. Dabei steht es jedem frei sich einem dieser Kategorien anzuschließen oder gar beide für sich zu nutzen. Je nach Vorliebe und/oder Talent.

ChatGPT

Das Modell einer Trennung in die Kategorien „KI-Kunst“ und „Alternative Kunst“ scheint ein vielversprechender Ansatz zu sein, um sowohl die Vielfalt als auch die individuelle Präferenz innerhalb der Kunstszene zu fördern. Hier sind einige Vorteile und Überlegungen zu diesem Konzept:

  1. Selbstbestimmung: Künstler könnten die Freiheit haben, ihren eigenen Weg zu wählen, basierend auf ihren Interessen und Talenten. Dies fördert die Kreativität und Individualität.
  2. Gleichgewicht der Interessen: Eine solche Trennung könnte es ermöglichen, dass beide Gruppen – sowohl KI-Künstler als auch traditionell arbeitende Künstler – gleichermaßen Anerkennung und Wertschätzung erhalten, ohne dass die eine Gruppe die andere dominiert.
  3. Jede Kategorie hat ihren Raum: Durch die Schaffung von spezifischen Plattformen oder Veranstaltungen für beide Kategorien könnte das Publikum gezielt auswählen, welche Art von Kunst es erleben möchte. Dies könnte zu einer stärkeren Wertschätzung für die jeweilige Kunstform führen.
  4. Offene Schnittstellen: Es könnte auch Möglichkeiten für den Austausch zwischen den beiden Kategorien geben, wodurch Künstler inspiriert werden könnten, Elemente beider Stile zu kombinieren und innovative Ansätze zu entwickeln.
  5. Bildung und Aufklärung: Eine klare Kategorisierung könnte auch die Bildungsressourcen und Diskussionen über die spezifischen Merkmale und Techniken der KI-Kunst im Vergleich zur traditionellen Kunst fördern, was zu einem besseren Verständnis der verschiedenen Kunstformen führt.

Insgesamt könnte ein solcher Ansatz, der die Kunstszene in zwei Bereiche unterteilt, sowohl den traditionellen Künstlern als auch den KI-Künstlern zugutekommen und eine respektvolle Koexistenz ermöglichen. Es ist wichtig, den Dialog über die Rolle von Technologie in der Kunst aufrechtzuerhalten, damit beide Seiten voneinander lernen und sich weiterentwickeln können.

Diesen Beitrag teilen auf

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

achtzehn − 3 =