Tagebuch
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Öffentliches Tagebuch eines Wiederkehrers nach Österreich. Genau, nämlich meines. Nach sechs Jahren Deutschland zog ich wieder in meine Heimat Österreich zurück. Im Detail nach Hallein. Hier beginne ich nun wieder bei Null und halte auf dieser Seite meine Erfahrungen fest. Vorab eine kleine Vorgeschichte.

Selbstverständlich habe ich mich vorab über die Joblage in meiner Stadt informiert und die war durchaus vielversprechend. Auch über eine vorübergehende Wohnmöglichkeit. Meine Schwester gewährt mir zur Zeit Zuflucht. So ist ein Start zumindest schon möglich.

Die Reise von Leipzig nach Hallein (vor 3 Tagen) war störungsfrei. Mal davon abgesehen, dass ich mich mit dem Teil nicht auskenne und es mich durch sämtliche Bundesstraßen Deutschland und Österreichs geführt hat. Nun, zumindest habe ich eine nette Ausflugsfahrt gehabt. In Salzburg angekommen gab es dann ein stürmisches Donnerwetter – also war extrem ungemütlich.

Nach der ersten Nacht bestellte ich mir mal eine Matratze und Ohrenschützer um meine gewohnten Schlafkomfort wieder zu erlangen. Matratze ist inzwischen da, Stöpsel warte ich noch. Wieso dieses? Nun, die Schlafmöglichkeit ist etwas hart geraten. Ich liege lieber etwas bequemer und mit offenem Fenster hört man halt alles mögliche 😉

Vorgestern die Anmeldung beim Meldeamt erledigt und gestern das AMS (Arbeitsmarktservice) besucht und als arbeitsuchend gemeldet. Gleich mal 5 Stellen erhalten wo ich mich bewerben darf. Übrigens meine Hochachtung – das Team vom AMS in Hallein war sehr freundlich und hilfsbereit. Meinen Dank dafür.

Um hier wieder Fuß fassen zu können brauche ich ja erst mal einen Arbeitsplatz. Nach 3 Monaten Arbeit kann ich mich um eine Wohnung bemühen (Gemeindewohnung). Danach kann man dann endlich durchstarten – Eigene Wohnung, Arbeit, sich gemütlich einrichten und fertig. Da hier die Mietpreise extrem hoch sind, muss man natürlich auch ein Auge auf seinen zukünftigen Job haben.

Der Verdienst spielt natürlich eine Rolle

Diesbezüglich checke ich das Arbeitsangebot ab und entscheide mich am Ende für das wirtschaftlich beste Angebot. Heute habe ich mich bei den restlichen offenen Arbeitsstellen beworben. Jetzt heißt es abzuwarten bzw. bei weiteren Stellen zu bewerben sobald sich was tut.

Nächste Baustelle ist mein Auto. Abmelden dann ummelden um wieder österreichische Kennzeichen zu erhalten. In Österreich darf ich das deutsche Kennzeichen maximal 2 Wochen am Wagen haben sobald ich mich hier als Bürger anmelde. Dieser Schritt wird nächste Woche folgen.

Ok, das war es mal fürs Erste. Und ja, es ist nicht einfach das alles ohne die Liebe seines Lebens durchzuziehen aber ich vermeide ablenkende Gedanken sonst wirds nichts.

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